Samstagabend: Party oder Essen?

Samstagabend. Feiern oder Essen gehen? Oder beides? Und wo? Dieser Frage ging Bookatable nach. Ergebnis der Umfrage: 63 Prozent der Befragten finden Restaurants mit einer integrierten Tanzfläche sehr praktisch.

Das Wechseln eines Restaurants nach dem geselligen Dinner empfinden Gäste oft als anstrengend. 24 Prozent der Befragten freuen sich, nach dem Essen im Restaurant direkt zum Feiern überzugehen, ohne das Lokal wechseln zu müssen.

39 Prozent sehen dies genauso, schätzen aber zudem, wenn der Feier-Betrieb auch tatsächlich erst nach dem Essen eröffnet wird. Insgesamt nur 37 Prozent sind der Meinung, dass Restaurant und Diskothek getrennt sein sollten. Sie wechseln nach einem gemütlichen Essen im Restaurant doch lieber noch einmal die Adresse.

Auf die Frage, was eine Location bieten muss, damit die Kombination aus Restaurant und Diskothek auch wirklich funktioniert, sind sich viele der Befragten einig: 69 Prozent sagen, dass sowohl der gastronomische Betrieb als auch die Musik und Drinks sehr gut sein müssen.

Samstagabend: Party oder Essen?
Samstagabend: Party oder Essen?

Kompromisse werden nicht akzeptiert – das Gesamtkonzept muss überzeugen. Mehr als die Hälfte der Gäste wünschen sich zudem, dass die Tanzfläche vom eigentlichen Restaurantbetrieb räumlich getrennt ist. Nur zwölf Prozent finden diese Trennung unnötig und wählen lieber eine kombinierte Lösung.

Gastronomen hat Bookatable übrigens auch befragt. „Mehr als die Hälfte der von uns befragten Gastronomen befürworten das Konzept der kombinierten Restaurant- und Feier-Location“, meint Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable.

Und weiter sagt er: „Nur zwölf Prozent glauben, dass ein Restaurant ausschließlich zum Essen gehen und nicht zum Feiern da ist. Natürlich bietet nicht jedes Lokal ausreichend Platz für ein solches Konzept, dennoch sollten Gastronomen sich Gedanken machen, ob sie nicht zumindest an einigen Tagen im Monat abends noch zum Feiern einladen möchten. Den Gästen scheint es zu gefallen.“

Und deswegen setzt sich dieses Konzept in Läden wie dem Cavos (Stuttgart) oder dem Hugos (München) auch immer weiter durch.

Foto: Pixabay, CC0 Public Domain

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