Volvos Performance- und Elektromarke Polestar hat jetzt ihr neues globales Headquarter im schwedischen Göteborg eingeweiht. Das Gebäude befindet sich auf dem Campus des schwedischen Automobilherstellers am Stammsitz Torslanda und unterstützt so die Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern.

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Die Zentrale, die vom sogenannten „Polestar Cube“ dominiert wird, wurde vom renommierten schwedischen Architekturbüro Bornstein Lyckefors entworfen. Die strahlend weiße Glasoberfläche an der Außenseite verweist gemeinsam mit den beleuchteten Markenlogos auf den namensgebenden „Leitstern“.

Die Einweihung der Zentrale erfolgt ein Jahr nach Vorstellung der neuen Performance-Marke sowie des Modells Polestar 1, einem hochleistungsfähigen Coupé mit Twin-Engine-Antriebskonzept und Plug-in-Ladetechnik, im chinesischen Shanghai.

Polestar 1, Polestar-Boss Thomas Ingenlath
Polestar 1, Polestar-Boss Thomas Ingenlath

Im Polestar Cube und dem angeschlossenen Bürogebäude arbeiten jetzt etwas mehr als die Hälfte der aktuell insgesamt 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ehemaligen Haustuners von Volvo.

Ab Mitte nächsten Jahres sollen die ersten Polestar-Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden. Die Produktion des exklusiven Modells ist auf drei Jahre mit per anno 500 Einheiten ausgelegt.

Polestar-Firmenzentrale in Göteborg
Polestar-Firmenzentrale in Göteborg

Ebenfalls in 2019 erfolgt die Weltpremiere des Polestar 2, des ersten rein elektrisch angetriebenen Modells der Schweden.

Neben den USA, Kanada, China, Schweden, Norwegen, Belgien, Holland und England gehört Deutschland zu den Märkten, auf denen Volvos Performance-Marke zuerst an den Start geht.

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Fotos: Auto-Medienportal.Net, Volvo / Quelle: ampnet, jri

Rubriken: Cars