Vor dem Hintergrund der ungewissen Zeitdauer der Corona-Pandemie hat PSA beschlossen, selbst Schutzmasken zu produzieren. Zur Groupe PSA gehören Citroën, DS, Opel, Peugeot und Vauxhall.

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Ab August 2020 wird im Werk in Mulhouse eine automatisierte Fertigungslinie in Betrieb genommen, an der ein Dutzend PSA-Mitarbeiter den Virenschutz für Mund und Nase herstellen.

Parallel dazu wird bei einem französischen Partner eine zweite Linie in Betrieb genommen, die ein Jahr lang Masken für den Konzern produzieren soll.

Bei einem Mitarbeiter von Vauxhall (Groupe PSA) wird zu Anfang der Corona-Pandemie die Temperatur gemessen. (ddp images)
Bei einem Mitarbeiter von Vauxhall (Groupe PSA) wird zu Anfang der Corona-Pandemie die Temperatur gemessen. (ddp images)

Auch danach rechnet der Automobilhersteller noch mit Bedarf. Ab August 2021 soll die zweite Produktionslinie dann ebenfalls nach Mulhouse verlegt werden. Die Monatskapazität könnte insgesamt zehn Millionen Masken betragen.

Die Masken sind für den Eigenbedarf, aber auch für Organisationen, die sich dem Kampf gegen Covid-19 widmen. Die Hygieneregeln des Konzerns sehen unter anderem die Verteilung von zwei bis vier Masken pro Tag und Mitarbeiter vor.

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Shots Magazin / © Fotos: ddpimages.com / Quelle: ampnet, jri

Rubriken: Cars