Hier noch ein kurzer Rückblick auf eine wunderbare Veranstaltung in Berlin. Denn autonomes Fahren ist die Lösung, die Menschen künftig mobiler und stressfreier machen soll. Davon überzeugten sich letzte Woche bei Daimlers Salon die Gäste von „Be a Mover“.

#Anzeige

Der Star des Abends schien direkt wie aus einem Science-Fiction-Film gebeamt und präsentierte sich vollautonom, kommunikativ, sehr kompakt und natürlich elektrisch: Der Smart Vision EQ Fortwo.

Ebenfalls im Blickpunkt: Zsá Zsá Inci Bürkle („Walpurgisnacht“) und Ruby O. Fee („Polar“). Sie glänzten neben dem Automobil und lauschten dem Experten sowie Futuristen Alexander Mankowsky, der in seinem Vortrag über die Zukunft der Mobilität sprach.

Ruby O. Fee, Alexander Mankowsky, Zsá Zsá Inci Bürkle
Ruby O. Fee, Alexander Mankowsky, Zsá Zsá Inci Bürkle

„Wenn wir zusammen unterwegs sind, gibt es keine schlechte Laune. Wir schätzen die jeweils positive Art der Anderen sehr“, meinten die befreundeten Kolleginnen – und setzten sich für ein Foto in den Smart.

Der Smart Vision EQ Fortwo soll das Carsharing-Fahrzeug für die Stadt von morgen sein. Er fährt mit Hilfe von Big Data Analysis und Demand Prediction vorausschauend an jene Orte, an denen er gerade benötigt wird.

Vor Ort gesehen: Zsá Zsá Inci Bürkle, Ruby O. Fee, Tim Oliver Schultz, Constantin von Jascheroff, Marija Mauer, Tanja Lehmann sowie Matthias Dolderer. Und Impressionen zum Smart Vision EQ Fortwo sehen Sie hier in der Bildergalerie bei „Shots“.

Fotos: Daimler (4), Getty Images, Isa Foltin (2)