Das Classic Center in Fellbach bei Stuttgart ist seit 1993 das Zentrum der automobilen Originalität von Mercedes-Benz. Denn dort stellt der Automobilhersteller die Historie seiner bedeutendsten Modelle aus.

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Im Rahmen des Events „Be a Mover“ konnte nun Schauspieler Franz Dinda (36) einen exklusiven Blick in diese heiligen Hallen werfen. In Begleitung von Cheyenne Ochsenknecht (19) und Constantin von Jascheroff (33) wurden die Exponate auf vier Rädern erkundet.

Franz Dinda outete sich als großer Mercedes-Fan und meinte: „Da ich als Junge großer Fan des Mercedes-Teams war, habe ich mich in den Jahren 2000 und 2001 bei der Veranstaltung ‚Stars&Cars‘ reingeschmuggelt, indem ich mich immer in der Nähe des Künstlereinganges versteckt hielt. Wenn dann eine kleinere Gruppe gekommen ist, die offensichtlich rein durfte, habe ich mich dazugemogelt und bin mit in den Aufzug gestiegen.“

Franz Dinda
Franz Dinda

Und weiter berichtete er: „Die Ordner dachten dann immer, ich sei der Sohn oder ein Familienmitglied. So kam ich dann in den VIP-Bereich in den oberen Stockwerken, wo sich Mika Häkkinen und David Coulthard aufhielten, zwei der größten Motorsport-Stars der damaligen Zeit.“

Seine private Geschichtsbegeisterung spiegelt sich nicht nur in seiner scheinbar lange andauernden Leidenschaft für Oldtimer und Rennsportgeschichte, sondern auch in der Wahl seiner Rollen wider.

Cheyenne Ochsenknecht
Cheyenne Ochsenknecht

Im DDR-Eventdreiteiler „Honigfrauen“ mimte Dinda den charmanten Spitzel Rudi, in der kürzlich ausgestrahlten Verfilmung „Brecht“ schlüpfte der gebürtige Jenaer in die Rolle des Egon Monks und in „Das Boot“ wird er auch in der zweiten Staffel als leitender Ingenieur „LE“ Robert Ehrenberg erneut in die Fußstapfen von Klaus Wennemann treten und – wie er es nennt – „den moralischen Kompass“ der Bootsbesatzung spielen.

Ebenfalls bei Mercedes-Benz dabei: Cheyenne Ochsenknecht. Sie meinte in Fellbach: „Ich bin gerade sehr verliebt und habe einen neuen Freund. Mit ihm singe ich gern beim Autofahren. Ganz große Klasse ist es hier. Meine Mutter Natascha ist früher Oldtimer-Rallyes gefahren. Das passt also.“

Constantin von Jascheroff
Constantin von Jascheroff

Und Constantin von Jascheroff sagte im Classic Center: „Ich bin ein absoluter Autonarr und fahre auch Rallyes. Jetzt bin ich einfach nur glücklich, dass ein Traum in Erfüllung gegangen ist. Ich darf in die heiligen Hallen von Daimler.“

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Fotos: 17durch2