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	<title>Themenseite Arag | Shots Magazin</title>
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	<title>Themenseite Arag | Shots Magazin</title>
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		<title>Weg mit dem Arschgeweih</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Shots Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 10:10:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diese Stylegötter und coolen Leute, die mit Tattoos &#8211; wie auf dem Bild oben &#8211; einfach gut aussehen. David Beckham ist wohl das bekannteste Beispiel dafür. Tattoos sind ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist und der sich im Laufe der Jahre breit etabliert hat. Trotzdem gibt es die berühmten Tattoo-Fehltritte: Der Name [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt diese Stylegötter und coolen Leute, die mit Tattoos &#8211; wie auf dem Bild oben &#8211; einfach gut aussehen. <a href="https://www.shots.media/people/2016/david-beckham-zeigt-seine-tattoos/7554">David Beckham</a> ist wohl das bekannteste Beispiel dafür. Tattoos sind ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist und der sich im Laufe der Jahre breit etabliert hat.</p>
<p>Trotzdem gibt es die berühmten Tattoo-Fehltritte: Der Name des Ex auf dem Körper oder das berüchtigte Arschgeweih riesengroß auf der Haut. Experten von Arag geben uns heute Tipps, was man dagegen unternehmen kann.</p>
<p>Tattoos sind Motive, die mit Tinte in die Haut eingebracht werden. Dazu wird die Tinte mit Hilfe einer oder mehrerer Nadeln (Tätowiermaschine) in die zweite Hautschicht gestochen.</p>
<p>Das so entstandene Bild hält, solange keine selbstauflösende Farbe verwendet wird, ewig. Auch wenn es in vielen Fällen mit der Zeit ein wenig ausbleicht. Die Methoden zur Entfernung sind kostspielig, langwierig, schmerzhaft und unter Umständen bleiben sogar Narben oder sichtbare Farbreste unter der Haut.</p>
<figure id="attachment_19275" aria-describedby="caption-attachment-19275" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19275" src="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Arschgeweih.jpg" alt="Das berühmt-berüchtigte Arschgeweih" width="1200" height="800" srcset="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Arschgeweih.jpg 1200w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Arschgeweih-300x200.jpg 300w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Arschgeweih-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-19275" class="wp-caption-text">Das berühmt-berüchtigte Arschgeweih</figcaption></figure>
<p>Manche Tattoostudios bieten an, die Tätowierung mit sogenannten Blitzlampen zu entfernen. Diese Lampen können aber die Haut beschädigen. So kann es zu Verbrennungen kommen und es können sich unschöne Narben bilden. Arag Experten raten daher von dieser Methode ab.</p>
<p>Es gibt auch flüssigen Tattoo-Entferner, vor dem warnt aber das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin. In den Entfernern ist demnach Milchsäure enthalten, die oft für Entzündungen sorgt. Zu empfehlen ist wirklich nur die Laserbehandlung beim Hautarzt.</p>
<p>Sie gilt in vielen Bundesländern allerdings nicht als medizinischer Eingriff. Weil sie stattdessen als sogenannter ästhetisch-kosmetischer Eingriff angesehen wird, darf rechtlich gesehen jeder die Behandlung durchführen. Deshalb bieten neben Hautärzten auch vereinzelt Kosmetikstudios und Tätowierer den Laser an.</p>
<p>Davon raten die Arag Experten allerdings ab: Der Dermatologe hat in der Regel erheblich gründlichere Kenntnisse und kann helfen, wenn Komplikationen auftreten. Bei der Behandlung wird der Laserstrahl auf die tätowierte Haut gerichtet. Dabei strahlt der Laser Energie in die Farbkörper und sprengt sie.</p>
<p>Die zersplitterten Farbkörper werden dann ausgeschwemmt und abtransportiert. Die Farbe bleicht aus, die Tätowierung wird immer heller und ist in der Regel am Ende ganz weg. Hierfür sind aber mehrere Sitzungen nötig. Die Haut muss zwischen den einzelnen Behandlungen regenerieren und die Lymphe die zerstörten Farbpigmente abtransportieren.</p>
<figure id="attachment_19276" aria-describedby="caption-attachment-19276" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19276" src="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Tattoo-Stylisch.jpg" alt="Stylisches Tattoo" width="1200" height="800" srcset="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Tattoo-Stylisch.jpg 1200w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Tattoo-Stylisch-300x200.jpg 300w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/07/Tattoo-Stylisch-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-19276" class="wp-caption-text">Stylisches Tattoo</figcaption></figure>
<p>Das benötigt Zeit. Die Behandlung ist darüber hinaus mit Schmerzen verbunden. Wer die Farbe unter der Haut loswerden will, kann nicht davon ausgehen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Tattoos sind keine Krankheit, ihre Entfernung folgt aus ästhetischen Gründen.</p>
<p>Demnach müssen die Behandlungen auch beim Arzt aus eigener Tasche bezahlt werden. Je nachdem, wie viele Sitzungen mit dem Laser nötig sind, übersteigen die Kosten für die Entfernung die ursprünglichen Kosten für das Tattoo oft um ein Vielfaches. Und ganz ungefährlich ist das Ganze auch nicht.</p>
<p>Es kann auch bei sachgemäßem Umgang mit dem Laser zu Narbenbildungen kommen. Außerdem stehen die Restpigmente einiger Farben im Verdacht, Allergien oder sogar Krebs auslösen zu können. Eine Alternative ist das sogenannte Cover-Up.</p>
<p>Wem nur das Motiv nicht mehr gefällt, der kann sich auch für die Cover-Up-Methode entscheiden. Dabei wird das alte mit einem neuen Motiv überstochen. Gute Tätowierer machen so aus dem ungeliebten Tattoo doch noch das ersehnte Kunstwerk.</p>
<p>Also, lieber weg mit dem Arschgeweih&#8230;</p>
<p><em>Fotos: Pixabay, CC0 Public Domain</em></p><p>The post <a href="https://www.shots.media/accessoires/2017/weg-mit-dem-arschgeweih/19267">Weg mit dem Arschgeweih</a> first appeared on <a href="https://www.shots.media">Shots Magazin</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das kostet der gestreckte Mittelfinger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Shots Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 15:24:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Na, auch schon mal durchgedreht beim Autofahren? Das ist nicht wirklich gut. Denn eine Regel gilt im Straßenverkehr immer: Nur nicht provozieren lassen. Wer seinem Ärger über rücksichtslose Verkehrsteilnehmer dann doch mit eindeutigen Gesten Luft macht, riskiert mitunter selbst eine saftige Geldstrafe. Was rechtlich dahinter steht und wie teuer das beliebte Vogelzeigen oder der ausgestreckte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Na, auch schon mal durchgedreht beim Autofahren? Das ist nicht wirklich gut. Denn eine Regel gilt im Straßenverkehr immer: Nur nicht provozieren lassen.</p>
<p>Wer seinem Ärger über rücksichtslose Verkehrsteilnehmer dann doch mit eindeutigen Gesten Luft macht, riskiert mitunter selbst eine saftige Geldstrafe. Was rechtlich dahinter steht und wie teuer das beliebte Vogelzeigen oder der ausgestreckte Mittelfinger werden können, erklären uns heute die Experten von Arag.</p>
<p>Juristisch kann es sich bei Vogel, Stinkefinger oder der etwas altmodischen rausgestreckten Zunge um eine Beleidigung und damit um eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch handeln. Sie wird als vorsätzliche Verletzung der Ehre einer Person durch Kundgebung der Missachtung oder Nichtachtung definiert. Dafür kann es Geldstrafen oder sogar Haft geben.</p>
<p>Für Beleidigungen im Straßenverkehr werden üblicherweise Geldstrafen verhängt. Die Höhe der Geldstrafe wird in Tagessätzen angegeben. Der Tagessatz ist von den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Täters abhängig und ergibt sich in der Regel aus seinem monatlichen Nettoeinkommen, das durch 30 geteilt wird.</p>
<figure id="attachment_14879" aria-describedby="caption-attachment-14879" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14879" src="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Beleidigung.jpg" alt="Durchgedreht..." width="1200" height="1560" srcset="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Beleidigung.jpg 1200w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Beleidigung-231x300.jpg 231w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Beleidigung-788x1024.jpg 788w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-14879" class="wp-caption-text">Durchgedreht&#8230;</figcaption></figure>
<p>Meist werden für eine Beleidigung durchschnittlich zehn bis 30 Tagessätze verhängt. So kann beispielsweise das Zeigen eines Vogels 20 bis 30 Tagessätze kosten. Bei einem angenommenen monatlichen Nettoeinkommen von 1.500,- Euro wären damit 1.000,- bis 1.500,- Euro fällig. Für das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers wurden aber auch schon 40 Tagessätze verhängt.</p>
<p>Die rausgestreckte Zunge kommt mit durchschnittlich 150,- Euro eher günstig. Für die Scheibenwischergeste waren schon mal 1.000,- Euro zu zahlen und das aus Daumen und Zeigefinger gebildete A kann bis zu 750,- Euro kosten. Auch indirekte Beleidigungen (&#8222;Am liebsten würde ich Sie jetzt Arschloch nennen&#8220;) werden von den Gerichten als Straftat geahndet.</p>
<p>Sich mit der Hand die Stirn schlagen, sich die Hand vor die Augen halten oder den Kopf angewidert wegdrehen sind dagegen Gesten, die in der Rechtsprechung bislang nicht als beleidigend bewertet wurden und daher straffrei blieben. Umstritten ist der so genannte Doppelvogel: Dabei wird mit beiden Zeigefingern an beide Schläfen getippt.</p>
<figure id="attachment_14880" aria-describedby="caption-attachment-14880" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14880" src="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Fuckfinger.jpg" alt="Der gestreckte Mittelfinger" width="1200" height="600" srcset="https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Fuckfinger.jpg 1200w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Fuckfinger-300x150.jpg 300w, https://www.shots.media/wp-content/uploads/2017/03/Fuckfinger-1024x512.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-14880" class="wp-caption-text">Der gestreckte Mittelfinger</figcaption></figure>
<p>Zudem kann es richtig teuer werden, wenn sich die Beleidigung gegen Polizisten oder Politessen richtet. Da sie die Staatsgewalt verkörpern, wird in diesen Fällen selten ein Auge zugedrückt. Wer einem Ordnungshüter den gestreckten Mittelfinger zeigt, kann mit bis zu 4.000,- Euro bestraft werden und die rausgesteckte Zunge kann sich auf 300,- Euro verteuern.</p>
<p>Der Richter kann bei einer Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr grundsätzlich auch ein Fahrverbot als Nebenstrafe aussprechen. Es werden im Fahreignungregister – früher Verkehrszentralregister – nur noch sicherheitsrelevante Verkehrsverstöße erfasst und mit Punkten geahndet. Eine Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr wird nicht mehr eingetragen.</p>
<p>Wer sich also in seiner Ehre verletzt fühlt und seinen Kontrahenten anzeigt, sollte vorher gut abwägen, ob sich der Aufwand lohnt&#8230;</p>
<p><em>Fotos: Pixabay, CC0 Public Domain</em></p><p>The post <a href="https://www.shots.media/motor/2017/das-kostet-der-gestreckte-mittelfinger/14876">Das kostet der gestreckte Mittelfinger</a> first appeared on <a href="https://www.shots.media">Shots Magazin</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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