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Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich die Fernsehnation samstags pünktlich um 20.15 Uhr zu „Wetten, dass …?“ und sonntagabends um die gleiche Zeit zum „Tatort“ versammelte, und auf die nächste Folge der Lieblingsserie wurde geduldig eine Woche gewartet.

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Inzwischen wurde das klassische Fernsehen von der digitalen Revolution erfasst: Smart TVs sorgen dank ihres Internetzugangs dafür, dass User längst nicht mehr an feste Sendezeiten bei den traditionellen Sendern gebunden sind und zudem eine riesige Auswahl an Streamingdiensten haben.

TV-Streaming ist nun der meistgenutzte Empfangsweg

Immer mehr Menschen schauen Filme und Serien inzwischen bevorzugt oder sogar ausschließlich über kostenpflichtige Streaming-Apps wie Netflix, Disney+, YouTube, Google TV, Prime Video oder Apple TV.

Und auch für viele Fans der öffentlich-rechtlichen Sender aus allen Altersgruppen ist es fast schon selbstverständlich geworden, ARD- und ZDF-Produktionen kostenlos über die entsprechenden Mediatheken zu streamen – und sich beliebte Serien „on demand“ mit allen Folgen in einem Rutsch anzuschauen.

Foto: Moderne Geräte lassen sich individuell einrichten.

Einem aktuellen Report zufolge ist das TV-Streaming über das Internet nun erstmals der meistgenutzte TV-Empfangsweg. 40 Prozent der Befragten nutzen mindestens eines der Online-Fernsehangebote, knapp dahinter folgen der Fernsehempfang über Satellit und via Kabel.

Die Tendenz geht allerdings eindeutig in Richtung des begehrten Online-TV-Streaming.

Lieber streamen oder lieber linear schauen? Moderne Geräte lassen sich individuell einrichten

Bei aller Streaming-Begeisterung gibt es allerdings auch noch Millionen Fernsehzuschauer, die zwar ein Smart TV besitzen, aber dennoch am liebsten traditionelles lineares Fernsehen schauen.

Das Besondere an zeitgemäßen Geräten: Die User können ihren Fernseher nach ihren individuellen Wünschen einrichten. Dafür sorgt etwa das Streaming-Unternehmen Roku, das mit den Fernsehherstellern Metz Blue und TCL erstmals Roku TV auf den deutschen Markt gebracht hat.

Foto: Lieber streamen oder lieber linear schauen?

Mehr Infos dazu gibt es unter roku.com. Auf dem anpassbaren Homescreen sind alle üblichen TV-Zugänge und Streaming Channel abgebildet. Der Tuner und damit das Live-TV-Erlebnis wurden auf den deutschen Markt angepasst.

Dies ermöglicht eine schnelle Verbindung zu Empfangsquellen in Form von Satellit, Kabel oder Antenne. Mit den Fernsehern erhalten Nutzer zudem Zugriff auf einen Channel-Store, der Tausende kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Kanäle bereithält, die auf der Startseite individuell angeordnet werden können.

Eine kostenlose App kann als Fernbedienung sowie für die Sprachsuche und Sprachsteuerung des Fernsehers verwendet werden.

Shots Magazin / © Fotos: terovesalainen, de.depositphotos.com (2), djd, Roku (1) / Quelle: djd

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