Wer Second-Hand-Kleidung mag oder gerne einmal das Teil eines Influencers tragen möchte, der sollte sich beim Feremo Bloggermarkt umschauen. Denn unter feremo.com können Shopping-Victims, Fans und Interessierte persönliche Einzelstücke der echten (oder oft selbsternannten) Online-Mode-Ikonen von Instagram oder YouTube erwerben.

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Erhältlich sind Kleidung, Beauty, Accessoires, Schuhe und andere Teile, unter denen sich zahlreiche Designer-Einzelteile von teilweise bekannten Gesichtern finden.

Das Positive an Feremo

Die Aufmachung des Online-Shops sowie die Bedienung sind kinderleicht und ansprechend. Einfach ein Konto anlegen (ohne Registrierung kann ebenfalls geshoppt werden), das Lieblingsteil auswählen und bezahlen. Ein paar Tage später kommt die Ware per Post.

In der Artikelbeschreibung findet sich neben allen Angaben zum Produkt auch der jeweilige Influencer, der den Kleiderschrank online geöffnet hat und dessen gesamtes Inventar man sich ebenfalls zum Stöbern anschauen kann.

Feremo Bloggermarkt, feremo.com
Feremo Bloggermarkt, feremo.com

Für Influencer ist der Bloggermarkt aus Köln somit ein zusätzlicher Einnahmekanal, auf dem nicht mehr benötigte Dinge gebündelt vermarktet werden. Feremo übernimmt auch die Aufbereitung und den Versand.

Das Negative an Feremo

Eigentlich nichts. Das Interesse an Second-Hand-Fashion steigt und wer es cool findet und sich nicht daran stört, dass die Teile bereits benutzt und im Web für Postings ausgestellt waren, der ist auf der Plattform schnell in einige Pieces verliebt.

Feremo: Wenn Fashion-Influencer ihren Kleiderschrank öffnen - und verkaufen
Feremo: Wenn Fashion-Influencer ihren Kleiderschrank öffnen – und verkaufen

Ladies werden eher angesprochen als Gentlemen, da das Angebot komplett auf junge Frauen abzielt. Allerdings findet sich auch das eine oder andere Must-Have als Geschenk für die Liebste, so dass Männer ebenfalls zum Shoppen eingeladen sind.

Das Fazit

Feremo ist eine innovative Idee mit professioneller Umsetzung. Ob sich das Konzept auf Dauer durchsetzt und ob vor allem der Influencer-Hype anhält, der in vielen Marketingabteilungen bekannter Brands bereits stark abnimmt und an Aufmerksamkeit verliert, wird die Zukunft zeigen…

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Fotos: Pixabay, CC0 Public Domain (2), Feremo (1)