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S.T. Dupont – dieser Name zergeht Luxusliebhabern und Enthusiasten der schönen Dinge des Lebens so auf der Zunge wie ein Gläschen Dom Pérignon Rosé oder eine Trüffelpasta beim Italiener La Saliere in Monaco.

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Denn die weltbekannte Brand für luxuriöse Accessoires steht vor allem für zeitlose It-Pieces, ein großes Prestige und eine hohe Beständigkeit. Wer die Marke online wie bei Google sucht, der gibt in der Regel nicht S.T. Dupont sondern eher st dupont ein.

Die Historie ist groß und darauf wird am Firmensitz in Paris auch starker Wert gelegt. Los ging es bereits im Jahr 1872. Simon Tissot-Dupont, Gründer und Namensgeber der Firma, stellte damals schon Aktentaschen aus Leder für Diplomaten und Geschäftsleute her.

1920 beschäftigte die Firma für ihre edlen Accessoires rund 250 Arbeiter. Während des Zweiten Weltkriegs wurde eine neue Idee aus der Not heraus geboren, die bis heute fest im Sortiment von S.T. Dupont verankert ist. Wegen des Rohstoffmangels im Bereich der Lederwaren stellte man die Produktion auf stylishe Feuerzeuge um.

Sie sind ein Must-Have, das bis heute in den Sakko-  und Handtaschen des Jetsets weltweit zu finden ist. Wenn ein Playboy auf Mykonos einer Lady abends Feuer reicht, und sich selbst eine Zigarre anzündet, dann wird er das mit absoluter Wahrscheinlichkeit mit einem Feuerzeug von S.T. Dupont tun.

Und wenn eine Dame aus feinen Pariser oder Londoner Kreisen auf dem Balkon eine Zigarette raucht und auf die Stadt blickt, dann entfacht sie ihren Glimmstengel mit ziemlicher Sicherheit mit einem Feuerzeug der französischen Marke.

Alain Crevet (Chairman von S.T. Dupont) mit Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin) bei einer Präsentation
Alain Crevet (Chairman von S.T. Dupont) mit Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin) bei einer Präsentation

Nach Kriegsende ging das Unternehmen jedenfalls wieder in die Vollen und spezialisierte sich erneut auf Lederprodukte. Die Feuerzeuge blieben wie gesagt bis heute und sind ein echtes Aushängeschild.

Um noch einmal den Einfluss, den Mythos und die Wichtigkeit von S.T. Dupont zu unterstreichen: 1947 orderte die spätere Königin Elizabeth II. anlässlich ihrer Hochzeit das Sortiment und ließ sich einige Teile individuell sowie speziell anfertigen.

Aktuell sind die Franzosen mit mehreren Online-Shops in verschiedenen Sprachen international vertreten und bieten ihre Produktpalette online an. Im hochwertigen Einzelhandel ist S.T. Dupont ebenfalls zu finden.

Wie früher wird das Sortiment jedoch immer noch in aufwendigen Prozessen bis hin zur Handarbeit hergestellt, um die Qualität des Angebots hochzuhalten. Es wird graviert, gefeilt und lackiert, bis die Teile schließlich zu den Kunden gelangen. Zu den gefragten Klassikern gehören Feuerzeuge, Schreibgeräte, Lederwaren und andere Accessoires.

Auch limitierte Kollektionen stehen für die Klientel regelmäßig auf dem Programm, denn sich selbst von der Masse abzusetzen, das ist im Jahr 2022 noch genauso besonders und aktuell wie vor über einhundert Jahren.

Alain Crevet (Chairman von S.T. Dupont) mit Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin) bei einer Präsentation
Alain Crevet (Chairman von S.T. Dupont) mit Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin) bei einer Präsentation

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass es für Luxusinteressierte und Luxusliebende ein wahrer Glücksfall ist, dass es solche Marken wie S.T. Dupont gibt, die uns mit ihren Ideen und Kreationen das Dasein und den Alltag verschönern.

Aus solchen besonderen Manufakturen heraus entstehen immer wieder Innovationen, die uns die Tradition gepaart mit dem modernen Luxus hervorbringen. Und das Ganze anfassbar und nutzbar machen.

Dieser ganz besondere Charme liegt bei S.T. Dupont am Hauptsitz in Paris und am Standort der Produktion in Faverges in allem, was getan wird, im Blut. Die französische Marke bringt den Luxus der schönen Dinge…

Shots Magazin / © Fotos: ChinaImages, de.depositphotos.com

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