Die Hamburger Innenstadt befindet sich im Wandel, nicht erst seit der Corona-Pandemie. Eine attraktive City ist nach Auffassung der Otto Wulff BID Gesellschaft mehr als nur eine Ansammlung attraktiver Ladengeschäfte.

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Zum gelungenen Gesamtkonzept gehört deshalb auch eine hochwertige und ausgewählte Bespielung, die den öffentlichen Raum erlebbar macht.

Um neben dem Shopping weitere Erlebnisse für Besucher*innen zu schaffen, engagiert sich die Gesellschaft für Kooperationen und Aktionen mit Kunst und Kultur.

Die Aktion „sichtbar unsichtbar“ vom Projekt Eisenhans macht im Neuen Wall in diesem Jahr den Auftakt – und startet heute. Dahinter verbirgt sich eine Kooperation von Thalia Treffpunkt und Leben mit Behinderung Hamburg.

Hamburg: Kunst mitten in der City
Hamburg: Kunst mitten in der City

Die Akteure haben dazu Interviews mit Menschen geführt, die anders leben, Gedichte geschrieben und sich in die Tiefen der Gedanken von Menschen begeben.

Thalia-Theater-Fotograf Peter Bruns hat die Fotos gemacht, Nadja Rix, freie Künstlerin, übernahm die Produktionsleitung. Präsentiert wird das Ergebnis vom 19. bis 21. Juni 2021 in einem multimedialen Theater-Spaziergang durch das Quartier.

Entlang der Strecke ist eine großformatige Ausstellung entstanden, auf deren einzelnen Bildern die Szenen des Stücks zu sehen sind.

Passend dazu kann man dann an jeder Station per Audio-App Dialoge und andere Inhalte abspielen und so fast wie in einem Theater der Geschichte folgen.

Start ist an der Schaartorschleuse zwischen Steinhöft und Schaartorbrücke, für die etwa einen Kilometer lange Strecke werden rund 60 Minuten und natürlich ein Smartphone oder Tablet sowie Kopfhörer benötigt.

© Fotos: Peter Bruns Fotografie, Claudia Schulz PR

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