Was haben klassische Fusionen, Fliegeruhren einer britischen Uhrenmarke mit französischem Namen, ein läutender Stundenwechsel und Speedy Tuesdays gemeinsam?


Man könnte argumentieren, es ist das Schwarz. Watchfinder & Co., der Anbieter für gebrauchte Luxusuhren, stellt anlässlich des Black Friday seltene, spannende schwarze Zeitmesser vor.

Rolex Daytona 6263
Die Rolex Daytona, die sich in Watchfinders Umfrage unter 20.000 Uhrenliebhaber*innen aus über 140 Ländern als das meistgesuchte Modell der Welt erwies, knackte bei zahlreichen Auktionen die Millionengrenze.

Paul Newmans Daytona führt mit einem Verkaufspreis von 17,1 Millionen Dollar die Liste an. Die hier gemeinte 6263 im Vintage-Design mit schwarzem Zifferblatt und schwarzer Acryl-Lünette, die moderne Daytonas nicht haben, ist unglaublich schwer in gutem Zustand zu finden. Doch die Suche ist es wert – Sie werden mit neidischen Blicken belohnt.

Bremont Wright Flyer
Der Wright Flyer – das erste hergestellte Motorflugzeug der US-amerikanischen Brüder Wright – läutete Anfang des 20. Jahrhunderts das Zeitalter der Luftfahrt ein.

Rund ein Jahrhundert später gründeten die Flugzeug-begeisterten Brüder English die britische Uhrenmarke Bremont – nach dem französischen Bauern Antoine Bremont benannt, der die Geschwister nach einer Notlandung gastfreundlich aufnahm – und spezialisierten sich auf Fliegeruhren.

In die Bremont Wright Flyer, die auf 300 Stück limitiert ist, verbauten sie ein Stück des damaligen Doppeldeckers Wright Flyer. Eine Uhr mit Geschichte – ob für Piloten, Pioniere oder Prestige-liebende Uhrenenthusiasten.

Omega Speedmaster Speedy Tuesday
Die Speedy Tuesday entstand aufgrund eines Online-Hypes rund um den gleichnamigen Hashtag, den der Gründer des Uhrenmagazins Fratello Watches, Robert-Jan Broer, an einem Dienstag unter ein Foto seiner Speedmaster postete.

Omega würdigte den Trend und brachte 2017 das Sondermodell heraus – limitiert auf 2.012 Exemplare, passend zum Entstehungsjahr des Speedy Tuesdays.

Zenith New Vintage 1969
Die New Vintage der Schweizer Uhrenmanufaktur Zenith war das erste, voll integrierte Chronographenwerk mit Automatikaufzug, als es 1969 auf 250 Stück limitiert auf den Markt kam.

Zuvor gab es Chronographen nur mit Handaufzugswerken, daher hat das Uhrwerk den Namen El Primero. Es hat eine Gangreserve von über 50 Stunden und war damit den Handaufzugswerken, die 35 Stunden boten, weit voraus.

Hublot Classic Fusion
Die innovative Uhrmacherkunst von Hublot gepaart mit dem typischen venezianischen Leder von Berluti und seiner berühmten Patina, eine von Hand aufgetragene abgestufte Färbung, die die ursprüngliche Leder-Manufaktur als letzten Schritt der Lederbearbeitung einsetzte, bilden die Classic Fusion.

Bei dieser auf 500 Stück limitierten Edition ist alles Ton in Ton – vom schwarzen Lederband mit schwarzem Kautschuk-Innenfutter bis hin zum schwarzen Keramikgehäuse und dem schwarzen Zifferblatt mit geschwärzten Zeigern.

Chopard LUC Tech Strike One
Dieses Modell der Schweizer Uhrenmarke, von dem es nur 100 Stück gibt, ist mit einer auffälligen Stundenkomplikation, einem komplexen Hammer- und Gongwerk ausgestattet, das bei jeder vollen Stunde einen kristallklaren Klang erzeugt.

Watchfinder & Co. wurde 2002 gegründet und ist die erste Adresse für den Kauf, Verkauf und Umtausch von gebrauchten Luxusuhren.

Von Bestsellern bis hin zu Vintage- und limitierten Stücken bietet Watchfinder über 4.000 Uhren von mehr als 70 Luxusmarken an, die alle online und über ein Netzwerk von Boutiquen und Ausstellungsräumen erhältlich sind.

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Shots Magazin / © Fotos: Watchfinder & Co. (6), Aakash Gupta, Unsplash (1)

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