Starmanager Claus-Dietrich Lahrs muss sich von seinem ehrgeizigen Plan verabschieden, den Umsatz des Modekonzerns S.Oliver bis 2024 auf 2,5 Milliarden Euro zu verdoppeln.

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Wie Lahrs im Gespräch mit dem „Manager Magazin“ einräumt, gerät damit auch das Vorhaben in Gefahr, das Familienunternehmen bis zum planmäßigen Ende seines Engagements zu verkaufen oder an die Börse zu bringen.

Lahrs war im November 2019 nach Stationen bei Luxusmarken wie Louis Vuitton, Christian Dior und dem schwäbischen Anzugschneider Hugo Boss bei S.Oliver angetreten, um das Unternehmen neu auszurichten und in eine neue Eignerstruktur zu überführen, bevor sein Vertrag 2024 ausläuft.

Laut Insidern ist der zuvor bereits rückläufige Umsatz unter Regie von Lahrs bisher allerdings weiter gesunken. Im ablaufenden Geschäftsjahr 2021 sollen nur noch 960 Millionen Euro zu Buche stehen.

S.Oliver Sneaker, Frühjahr/Sommer
S.Oliver Sneaker, Frühjahr/Sommer

Lahrs bestreitet die Darstellung, nennt jedoch keine anderen Zahlen. Das Ziel, den Umsatz zu verdoppeln, verfolgt der frühere Boss-Chef noch immer.

Nun will er sich dafür jedoch zwei Jahre mehr Zeit lassen – und denkt dafür über eine Vertragsverlängerung nach.

Die ganze Geschichte können Sie unter diesem Link im „Manager Magazin“ lesen.

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Shots Magazin / © Fotos / Symbolbilder: Chalo Garcia, Unsplash (1), shots.media (1) / Quelle: Manager Magazin

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Rubriken: Fashion