Nach dem langen Winter träumt die Nordhalbkugel vom Strandurlaub. Sommersprossen, Salzwasser auf der Haut, Sand zwischen den Zehen, Meeresrauschen…

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Warum eigentlich nur Träumen? Eimer und Schaufel einpacken und ab ans Wasser – denn „Design Hotels“ zeigt hier vier Strandschönheiten: Von der thailändischen Andamanensee bis zum Surferparadies ganz in der Nähe der nordspanischen Atlantikküste.

The Surin Phuket, Phuket, Thailand

Die sonnengetränkte Definition von Glück liegt direkt an der Küste der thailändischen Insel Phuket: The Surin Phuket. Ein Stück entfernt vom Trubel der Touristenorte, teilen sich Gäste der 103 privaten Cottages, Suiten und Studios von Architekt Edward Tuttle, die eigene Bucht und den weitläufigen Strand mit nur einem weiteren Resort.

The Surin Phuket, Phuket, Thailand
The Surin Phuket, Phuket, Thailand

Die Abgeschiedenheit genießt man dann entweder beim Schnorcheln im kristallklaren, türkisblauen Wasser oder beim Sonnenbaden am Strand mit den kühlen Drinks in Reichweite.

Casa de la Flora, Khao Lak, Thailand

Die 36 Zimmer und Suiten des Casa de la Flora sind nicht nur luxuriöse Refugien zum Entspannen und Sonnenbaden, sie bieten auch Zugang zu einer anderen Seite Khao Laks. Als Teil eines Nationalparks ist das Umweltschutzgebiet unter anderem durch das saubere Wasser ein Surferparadies.

Casa de la Flora, Khao Lak, Thailand
Casa de la Flora, Khao Lak, Thailand

Um die perfekte Welle zu finden, stellen hoteleigene „Guest Service Agents“ auf Wunsch Kontakt zu lokalen Surfprofis her. Wer es ruhiger mag, sucht sich einen Platz am Sandstrand oder begibt sich in die wohltuenden Massagehände des Spa La Casa.

Hotel Miró, Bilbao, Spanien

Im Herzen Bilbaos, bietet das Hotel Miró das Beste für Städtefans und Wassersport-Enthusiasten gleichermaßen. Für Kunstinteressierte ist das gegenüber des Hotels gelegene Guggenheim Museum ein Muss. Stand-Up-Paddler brauchen für einen Ausflug auf dem Wasser nicht mal die Stadt verlassen.

Hotel Miró, Bilbao, Spanien
Hotel Miró, Bilbao, Spanien

In der Flussmündung des Nerbioi gleitet man zwischen architektonischen Highlights einiger der internationalen Top-Architekten dahin. Strandliebhaber trennt eine nur 20-minütige Metrofahrt von der wilden Atlantikküste, Surfliebhaber brauchen weitere 20 Minuten bis nach Mundaka, zur bekanntesten Welle Europas.

The Library, Koh Samui, Thailand

Die ganzjährige Sonne auf der Insel Koh Samui verspricht endlosen Sommer, das leuchtende Türkisblau des Meeres die perfekte Kulisse für das knallige Rot des The Library. In der neu konzipierten Beach Bar des Hotels am Strand von Chaweng wird nachmittags Live-Musik gespielt; das Restaurant The Page ist der ideale Ort für ein Abendessen in lockerer Atmosphäre.

The Library, Koh Samui, Thailand
The Library, Koh Samui, Thailand

Auf großen Matratzen am Strand, direkt neben dem leuchtend rot gefliesten Pool, entspannen Gäste mit einem Buch aus der hoteleigenen Bächerei. Wer sich aufs Wasser wagen möchte, kann sich kostenfrei Windsurf- oder Kayakausrüstung leihen.

Keines dieser „Design Hotels“ gleicht dem anderen. Jedes besticht durch seinen Charakter, seine Geschichte und die Art und Weise, wie es sich in seine Umgebung einfügt. Wir sind dann mal im Strandurlaub…

Fotos / Web: designhotels.com

Rubriken: Travel