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Es soll Menschen geben, die Weihnachtsgeschenke erst Jahre später wiederfinden – zu gut die Verstecke auf dem Dachboden oder ganz hinten im Kleiderschrank.


Viele nutzen tatsächlich diese und ähnliche Orte, um wertvollen Schmuck, teure Uhren oder Bargeld im Haus zu verbergen.

Dass das keine gute Idee ist, zeigt sich spätestens, wenn ein Einbrecher alle Schränke gründlich durchwühlt, weil er diese einschlägigen Verstecke häufig ganz genau kennt.

Wertvolles Eigentum gehört stattdessen an einen sicheren Aufbewahrungsort, gerade in den eigenen vier Wänden. Hochwertige Tresore schützen dabei nicht nur Wertgegenstände, sondern ebenso wichtige Unterlagen und Dokumente.

Auf geprüfte Qualität achten

Wer die Anschaffung eines Wertschranks plant, sollte genau hinschauen: Vermeintlich preisgünstige Lösungen vermitteln ein trügerisches Gefühl der Sicherheit, das nicht der Realität entspricht.

Denn Profis können Billig-Tresore oft spielend leicht knacken. Mehr Vertrauen und Sicherheit vermitteln Qualitätstresore, die von einem unabhängigen Prüfinstitut zertifiziert wurden.

„Die Zertifizierungsplaketten finden sich in der Regel auf der Innenseite der Tresortür“, erklärt Markus Hartmann, Vorstand des Vertriebs der Hartmann Tresore AG. Zudem sind im Vorfeld verschiedene Fragen zu klären. Wie viel Platz soll der Tresor bieten, wo soll er im Haus platziert werden, ist auch ein Feuerschutz gewünscht?

Auf dem Foto: Wertschränke sind der passende Aufbewahrungsort für Schmuck, Uhren und Bargeld, aber auch für wichtige Dokumente.

Diese und weitere Fragen werden in einer persönlichen Beratung geklärt. Die Sicherheitseinstufung zum Beispiel hat entscheidenden Einfluss darauf, bis zu welchem Betrag der Tresorinhalt versichert werden kann.

Unauffällig ins Zuhause integrieren

Unterschiede gibt es ebenfalls beim Schließsystem: Neben gängigen Doppelbartschlössern mit zwei Schlüsseln sind Zahlenschlösser beliebt, die mit einem vier- bis achtstelligen Code geöffnet werden. Alternativ lässt sich der Zugang mit dem persönlichen Fingerabdruck regeln, dafür eignen sich biometrische Verschlusssysteme.

Beispielsweise unter hartmann-tresore.de gibt es einen Überblick zu den verschiedenen technischen Lösungen und weitere Tipps rund um den Kauf eines Wertschranks.

Der klassische Look eines Tresors muss heute übrigens nicht mehr sein. Möbeltresore lassen sich unauffällig in Einbauschränke oder Sideboards integrieren.

Alternativ sind auch Möbel erhältlich, die den Wertschrank komplett umrahmen und sich somit harmonisch in das Wohnumfeld einfügen.

Shots Magazin / © Fotos: djd, Hartmann Tresore / Quelle: djd

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Rubriken: Accessoires