Prints sind ein mustergültiges Beispiel dafür, dass einige Trends niemals aus der Mode kommen – manche sind sogar so beliebt, dass sie sich Jahr um Jahr wiederholen. Für uns hat Fashionpress eine Zusammenfassung der wichtigsten Print-Trends diesen Jahres zusammengestellt.


Auf den Laufstegen der Welt sind Karomuster bereits seit Jahrzehnten fest etabliert und haben sich einen Dauerplatz in den Fashionshows reserviert. Diese Saison kann man Karos aber auch in den warmen Monaten ausführen. Das beweisen Alexander McQueen, Maison Margiela und Celine in ihren Kollektionen.

Dabei zeigen sich insbesondere Mäntel im Karo-Look. Die Modelle sind sowohl extralang als auch kurz und zum Beispiel in der Taille geschnürt. Besonders trendy ist die Oversized-Tunika mit Karomuster von Acne: Ein bisschen Hippie, ein bisschen Boho – mal etwas Anderes für den Sommer.

Prints kommen immer wieder
Prints kommen immer wieder

Ob dick oder dünn, vertikal oder horizontal, farbig oder schwarz-weiß: Streifen zählen in dieser Saison zu den stärksten Trends. Im biblischen Zeitalter noch verboten, feiern sie heute umso mehr ihren modischen Siegeszug – zu sehen unter anderem bei Dolce & Gabbana, Miu Miu, Louis Vuitton, Mulberry und Paco Rabanne, die beweisen, dass dieses Muster nicht nur im Winter gut aussieht.

Auch dem starken Geschlecht geht dieser Trend alles andere als gegen den Strich. Streifen machen sich sowohl im lässigen Freizeit-Look gut als auch im Business-Outfit. Der Grad an Förmlichkeit ist dabei von der Farbe abhängig.

In der Meteorologie begann der Frühling am 1. März – auf den Fashionshows erwachte die Natur bereits einige Monate früher zu neuem Leben. Zum Glück, denn wer kann sich einen Frühling ohne florale Prints vorstellen? Balenciaga wagt einen All-Over-Look, der orangefarbene und pinke Blüten auf schwarzem Hintergrund vereint.

Prints kommen immer wieder
Prints kommen immer wieder

Mit den dazu abgestimmten Stiefeln in exakt demselben Motiv ergibt sich ein Look, den vermutlich nur Frauen tragen wollen, die einen grünen Daumen haben. Auch Emanuel Ungaro lässt Blumen sprechen, während Gucci auch den ein oder anderen Blütendruck in der Herrenmode platziert – durch die Blume versteht sich.

Dass Vergangenes nicht in Vergessenheit geraten muss und durchaus stylisch sein kann, beweist Miuccia Prada. Ihre Kollektionen in 2017 für Prada und Miu Miu sind eindeutig von den wilden 1970er Jahren beherrscht, als Mode noch ein politisches Statement war: Bunt, intensiv und auffallend.

Keine Frage, diesem Trend darf man ruhig auch 2017 eine Chance geben. Prints kommen eben immer wieder…

Quelle: fashionpress.de / Fotos: Pixabay, CC0 Public Domain

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