Volkswagen hat wieder ein Cabriolet im Programm: Ab sofort steht der offene T-Roc bei den Händlern. Nach dem Aus für das Range Rover Evoque Cabriolet handelt es sich um das derzeit einzige SUV-Cabrio eines Herstellers.

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Kein Wunder, solche Modelle wie der offene Evoque wirken irgendwie ur-komisch – und in den Augen eines manchen Betrachters sogar lächerlich. Auch der T-Roc sieht in dieser Variante extrem gewöhnungsbedürftig aus – vor allem von hinten. Da bringen auch stylishe Fotos im Influencer-Look nicht viel.

Aber zu Preisen ab 27.495,- Euro lässt das Modell nun künftig die Sonne ins Auto. Als Antrieb stehen ein (sehr gemütlicher) 1,0 Liter Benziner mit 115 PS und ein (etwas dynamischerer) 1,5 Liter TSI Motor mit 150 PS zur Wahl.

VW T-Roc Cabrio (2020)
VW T-Roc Cabrio (2020)

Das Auto soll eben nicht mit explosiver Leistungsentfaltung glänzen, sondern eher mit der Cabriolet-Technik. Und das vollautomatische sowie elektrohydraulische Stoffverdeck ist dabei das zentrale Element des T-Roc Cabriolets.

Es öffnet sich innerhalb von neun Sekunden und bei einer Geschwindigkeit bis 30 km/h auch während der Fahrt. In elf Sekunden schließt sich das Stoffverdeck bei Bedarf wieder.

Hinter den Kopfstützen der Rücksitze befindet sich der Überschlagschutz, der beim Überschreiten einer definierten Querbeschleunigung oder einer gewissen Seitenneigung in Sekundenbruchteilen ausfährt.

VW T-Roc Cabrio (2020)
VW T-Roc Cabrio (2020)

Das 4,27 Meter lange Cabriolet mit integrierter Sim-Karte verfügt mit eingeklapptem Verdeck über 284 Liter an Kofferraumvolumen. Dank der Durchladefunktion ist auch der Transport längerer Gegenstände möglich.

Eine Anhängervorrichtung ist ebenfalls verfügbar. Für ganz gemütliche – und nicht Performance geladene – Ausfahrten in der Sonne…

Shots Magazin / © Fotos: Volkswagen / Quelle: ampnet, jri

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