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Passione Engadina ist das Treffen der italienischen Oldtimer, das seit 2012 jedes Jahr am letzten Augustwochenende in St. Moritz stattfindet. Hier sind Impressionen von der elften Auflage, die am letzten Wochenende zuende ging. Model Minela Fisic nahm als Co-Pilotin im Lamborghini Diablo VT Roadster ihres Partners teil.

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Die „Julius Bär Rallye“, der „St. Moritz Challenge Cup“ am Flughafen Samedan und im Zentrum von St. Moritz sowie der Wettbewerb „Eleganza in Movimento“ trugen dazu bei, die drei Tage im Engadin einzigartig zu machen.

Ebenso wie die prächtigen Autos im diesjährigen Parterre, darunter zahlreiche Bugatti Type 35 und der Bugatti Type 57 Atalante, der Alfa Romeo 6C 1750 und der 8C Monza, die eleganten Ferrari 250 GT SWB und Daytona sowie der wunderschöne Lancia Stratos.

Die Ankunft der Autos im „Kulm Country Club“ wurde von der herrlichen Sonne von St. Moritz und einer begeisterten Menge begrüßt. Nach der Registrierung konnten sich die Teilnehmer auf die Rennen des Wochenendes vorbereiten.

Foto: Passione Engadina.

Die Damen traten beim „Chopard Ladies Cup“ an, dessen Siegerinnen, Charlotte Magaraggia und Elvira Mubarakshina, vom Chopard CEO Karl-Friedrich Scheufele geehrt wurden.

Die spannende Next Gen Speech von Julius Baer, bei der drei junge Unternehmer ihre Firmen vorstellten, bereicherte dann den ersten Tag von Passione Engadina 2022.

An der Rede nahmen Yves Bonzon (CIO von Julius Bär), Thomas Schori (CEO von Tide Ocean Material) und Mate Rimac (Gründer von Rimac Automobili und CEO der Bugatti Rimac Gruppe) teil, der bei der „Julius Baer Rallye“ an Bord eines Bugatti Type 57 Stelvio von 1935 fuhr.

Während der „Julius Baer Rallye“ fuhren die prächtigen italienischen Oldtimer 250 km auf außergewöhnlich schönen Bergstraßen und hielten Gleichmäßigkeitsprüfungen an einzigartigen Orten wie Tirano ab, wo zu diesem Anlass die zentrale Viale Italia gesperrt wurde, damit die Autos passieren konnten.

Foto: Passione Engadina.

Arturo Merzario begrüßte die Autos bei ihrer Ankunft in St. Moritz. Sieger wurde das Team Stefano Valente und Charlotte Magaraggia in einem Bugatti Type 39 Grand Prix von 1925, vor Marino und Manuela Pastore in einem Alfa Romeo Giulia Spider von 1963 und Reinhard und Emilia Eyring in einem Ferrari 330 GTC von 1967.

Am Sonntag versammelten sich die Teilnehmer am Engadin Airport zur „St. Moritz Challenge Cup“, vor dem die Bugatti Show stattfand: 15 moderne und historische Bugattis rasten gemeinsam hinter dem Pace Car von Andy Wallace – dem Fahrer, der einen Bugatti Chiron Supersport 300+ mit über 490 km/h fuhr – über die Strecke.

Nach den Proben am Flughafen zog der „St. Moritz Challenge Cup“ in das Zentrum von St. Moritz entlang der Via dal Bagn, die für den Verkehr komplett gesperrt war. Die Crew von Filippo Sole und Francesca Sole Rettagliata triumphierte in einem Lancia Astura Stabilimenti Farina von 1938.

Foto: Minela Fisic.

„Eleganza in Movimento“, der Concours d’Elegance von Passione Engadina, bei dem Autos nach ihrer Schönheit im Verhältnis zu dem Zweck bewertet werden, für den sie gebaut wurden, nämlich um in Bewegung zu sein, hat die herausragendsten Autos im reichen Parterre von Passione Engadina 2022 prämiert.

Die Jury unter dem Vorsitz von Lorenzo Ramaciotti, vergab den „Colpo di Fulmine“ Preis an einen atemberaubenden 1990er Ferrari F40. Vor Ort waren übrigens viele Promis aus der Welt des Motorsports zu sehen,  darunter Nico Rosberg, Simona de Silvestro und Jerôme D’Ambrosio.

Minela Fisic meint abschließend: „Was für eine tolle und beeindruckende Veranstaltung. Spätestens jetzt weiß ich, wie viel Benzin ich tatsächlich im Blut habe…“

Passione Engadina 2023 findet dann vom 25. bis 27. August in St. Moritz statt – das Event wird Lancia und Pagani gewidmet sein.

Shots Magazin / © Fotos: Minela Fisic

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Rubriken: Cars Events