Gerade in den Zeiten von Corona ist man gerne in gewohnter und am besten nur selbst-genutzter und -desinfizierter Umgebung unterwegs. Das schreit förmlich nach einem multimodal transportierbaren Container-Haus.

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Gemeint ist nicht irgendeine langweilige Gartenlaube oder ein Tinyhouse aus zwei bis drei Seecontainern, sondern schon der Gipfel des Vorstellungsvermögens. Das hier abgebildete Zuhause mit mehr als einem Dutzend sogenannter „Forty-Foot-Container“ kommt in einem Traum aus Weiß.

Es heißt „Starburst Container House“. Entworfen und ermöglicht hat es der englische Architekt namens James Whitaker mit seinem „Whitaker Studio“ in London.

Starburst Container House
Starburst Container House

Ursprünglich für ein deutsches Start-up geplant, das aber nie an den Markt ging, werden die unkonventionellen Häuser jetzt für einen amerikanischen Filmproduzenten in Joshua Tree, Kalifornien, aufgebaut.

Das Containerhaus ist rund 200 Quadratmeter groß, hat ein Wohnzimmer, eine Küche und drei Schlafzimmer. Die Solarpanele auf dem Carport-Dach erzeugen den Strom. Die Form der zusammengefügten Container ist ganz stylish an einen Kristall angelehnt.

Für die Realisierung werden die vorbereiteten Standardcontainer per LKW zum gewünschten Ort transportiert, mit einem Kran auf Betonsäulen gestellt und zusammengeschraubt.

Starburst Container House
Starburst Container House

Möchte man als Hauseigner die Location wechseln, so geht es den umgekehrten Weg: Man schraubt alle Container wieder auseinander, lässt sie auf LKW‘s verladen – und ab geht es zum nächsten schönen Fleck auf unserer Erde.

Das „Rolling-Home“ von James Whitaker ist also nicht nur gut aussehend und funktional. Es könnte in Zeiten der Pandemie eine unerwartet große Nachfrage aufkommen.

Das einzige Problem dürfte dann der Preis für das „Starburst Container House“ sein, der bei rund 3,8 Millionen Euro für die Erstanschaffung und den Aufbau liegt. Es ist und bleibt also ein echtes Luxus-Take-Away…

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Shots Magazin / © Fotos: Whitaker Studio

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