Mike Pfotenhauer sitzt irgendwo in Kalifornien hinter der Nähmaschine und versucht, einen innovativen Rucksack herzustellen, der seinen Anforderungen entspricht.

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Das fertige Produkt nennt er Osprey, also zu deutsch Fischadler. Das war 1974. Mittlerweile haben die Gepäckstücke von Pfotenhauer die Welt erobert und sie waren auf den höchsten Bergen sowie den entferntesten Inseln.

In Deutschland sind nun drei praktische Teile für den Alltag in ganz angesagter Camouflage-Optik erhältlich. Der Rucksack heißt bei Osprey „Panel-Loader“, dazu gesellen sich ein „Zip-Backpack“ und ein „Roll-Backpack“, ebenfalls im stylishen Camo-Look.

Osprey Camouflage-Kollektion
Osprey Camouflage-Kollektion

Schwarz und Grau verleihen diesen strapazierfähigen Stücken einen frischen und auffälligen Look. Und praktisch sind sie auch noch. Es gibt zum Beispiel ein gepolstertes Laptop- und Tabletfach.

Dazu gesellt sich ein spezielles Fach für kratzfreien Transport von Sonnenbrillen oder elektronischen Geräten. Dokumente sind in den Osprey-Transportern ebenso gut aufgehoben.

Osprey Camouflage-Kollektion
Osprey Camouflage-Kollektion

Die Preise für den Fischadler auf dem Rücken starten bei rund 110,- Euro. Und mit der LED-Licht-Befestigung ist man als Träger*in auch in der Dunkelheit nicht zu übersehen – trotz Camouflage.

Shots Magazin / © Fotos: Osprey

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