In der Pandemie hat sich die Online-Nachfrage nach trendigen Hula-Hoop-Reifen um über fünftausend Prozent gesteigert. Und nein, das ist kein Tippfehler.

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Das Hula-Hooping feiert einfach aktuell ein grandioses Comeback. Der Ring ist ein perfektes Sportgerät für den Lockdown – und sorgt derzeit auf Social Media für einen richtige Hype.

Worauf Anfänger*innen beim Hula-Hoopen achten sollten, das hat jetzt die Redaktion von vergleich.org zusammengestellt. Hier sind vier Profi-Tipps, wenn auch Sie die Hüften kreisen lassen wollen:

1. Die richtige Reifengröße

Bei der Reifenauswahl gilt die Faustregel: Vor dem Körper aufgestellt sollte der Reifen in etwa bis zum Bauchnabel reichen. Aber: Bei Übergewicht sollte der Reifen größer sein.

2. Die richtige Haltung

Am besten stellt man die Beine schulterbreit auf, legt den Reifen mit Hautkontakt am unteren Rücken an und stößt ihn möglichst waagerecht zum Boden mit ordentlich Schwung an.

Hula-Hoop ist voll im Trend
Hula-Hoop ist voll im Trend

3. Die richtige Bewegung

Die Grundbewegung ist eher ein Vor- und Zurück- bzw. Seitwärts-Bewegen der Hüfte als ein Kreisen. Besonders wichtig ist es dabei, den Bauch anzuspannen, da dieser den größten Teil der Bewegung führt. Außerdem sollte die Körperhaltung möglichst gerade sein.

4. Vorsicht bei ernsten Rückenproblemen

Bei “harmlosen” Rückenschmerzen aufgrund muskulärer Imbalancen ist ein leichterer Reifen oft sogar wohltuend, doch bei ernsten Ursachen – wie einem Bandscheibenvorfall – ist vor dem Start eine ärztliche Abklärung angeraten.

Das ganzheitliche Training stärkt die Muskeln in Bauch, Rücken, Po und Oberschenkeln, strafft so die Körpermitte und sorgt für eine bessere Haltung.

Schlanken Menschen hilft der Hoop dabei, die Körpermitte zusätzlich zu formen. Und richtig Abnehmwillige finden in der Bewegung eine Ergänzung zur Ernährungsumstellung.

Also, auf geht’s mit dem Hula-Hoopen – es liegt voll im Trend…

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Shots Magazin / © Fotos: David Herron, Unsplash

Rubriken: Accessoires