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Welche Vorteile bringt mir ein neuartiges Produkt? Welchen Service bietet ein bestimmter Betrieb? Wo bekomme ich gute Konditionen?

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Antworten auf solche Fragen finden Kunden zunehmend in den digitalen Medien. Dieser Trend wurde durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt.

Viele Unternehmen hat das nun zum Umdenken gebracht: Sie setzen verstärkt auf die Strahlkraft von Social Media, wie eine Befragung des Marktforschungsunternehmens Innofact im Auftrag von Gelbe Seiten nun unter mehr als 1.000 kleineren und mittleren Unternehmen ergeben hat.

Potenzielle Kunden nutzen Facebook und Co.

Demnach nutzen inzwischen knapp sechs von zehn Unternehmen die digitalen Netzwerke, um eigene Produkte und Dienstleistungen zu bewerben oder um mit Neu- und Bestandskunden in Kontakt zu treten. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 33 Prozent.

Damit nähern sich die Betriebe den Verbrauchern an. Denn die Studie belegt, dass 83 Prozent der potenziellen Kunden Facebook, YouTube und Co. regelmäßig konsultieren, das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Besonders stark ausgeprägt ist dieses Verhalten in der wichtigen Zielgruppe der Jüngeren zwischen 18 und 29 Jahren sowie in der Kundengruppe zwischen 30 und 39 Jahren.

„Die Nutzung digitaler Kanäle als Kommunikationsmedien wird für Betriebe immer mehr zum erfolgskritischen Element ihrer Strategie. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass Unternehmen die Vorzüge des direkten Dialogs mit Kundinnen und Kunden zunehmend zu schätzen und zu nutzen wissen“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

Foto: Unternehmen setzen auf digitale Erscheinungen

Diese Effekte nutzt auch das eigene Unternehmen mit seinem umfassenden Angebot im Netz: Über das Branchenportal gelbeseiten.de etwa können Verbraucher direkt Kontakt zu Betrieben aufnehmen und sie beauftragen.

„Ob B2B oder B2C: Kein Betrieb sollte die Möglichkeiten neuer Medien gering schätzen, sondern die Chancen mutig ergreifen“, so Schulte weiter.

Kundenbetreuung funktioniert besonders gut

Tatsächlich rechnen laut Umfrage inzwischen 75 Prozent der Unternehmen damit, dass die sozialen Netzwerke einen Beitrag zur besseren Entwicklung des Geschäfts leisten können – im vergangenen Jahr war der Optimismus weit weniger ausgeprägt, der Wert lag bei nur 58 Prozent.

Dabei vertrauen die Betriebe besonders auf Facebook: 84,7 Prozent derer, die auf Social Media aktiv sind, gaben an, dort mit einem Account vertreten zu sein.

Aber auch Instagram (62,4 Prozent) und YouTube (29,3 Prozent) spielen eine wichtige Rolle. Ziel der Firmen ist dabei nicht allein das Marketing, sondern zunehmend auch die Kommunikation und Community-Bildung mit Kunden.

Ergänzend dazu beraten Herausgeber digital aktiver Online-Medien wie Shots Publishing interessierte Unternehmen zur besseren Erscheinung sowie zu einem besseren Ranking der eigenen Leistungen, wie zum Beispiel in Suchmaschinen à la Google.

© Fotos: AllaSerebrina, de.depositphotos.com / Quelle: djd

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