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Die viel beschworene Verkehrswende in Deutschland ist bislang reine Theorie – tatsächlich steigt die Zahl der Pkw von Jahr zu Jahr.


Anfang 2022 waren hierzulande nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) knapp 48,5 Millionen Autos zugelassen, fast 300.000 mehr als Anfang 2021.

Eine der Konsequenzen sind endlose Staus. Münchner Autofahrer beispielsweise standen 2022 durchschnittlich 74 Stunden im Stau, dicht dahinter folgen die Metropolen Berlin und Hamburg.

Das Verkehrsgeschehen wird demnach immer mehr zu einer Herausforderung. Für mehr Sicherheit können Verkehrsalarme sorgen.

Das sollte man zu Verkehrsalarmen wissen

1. Überblick und Bewegung

Je besser der Überblick über das Verkehrsgeschehen auf dem Weg ist, desto sicherer kann man sich im Straßenverkehr bewegen.

Zeitgemäße Verkehrsalarme zeigen auf einem gut sichtbaren und ausreichend großen Farbdisplay und per Warnton an, auf welche Hindernisse man im Straßenverkehr achten muss, und sie weisen auf den gegenwärtigen Abstand zu diesem Hindernis hin.

Verkehrsalarme zeigen die aktuelle Geschwindigkeit an und warnen vor einem Stau oder einer verschmutzten Fahrbahn.

2. Sicherheit und Geld

Nicht nur aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten, Überschreitungen können inzwischen auch richtig teuer werden, seit Ende 2021 werden Temposünder deutlich stärker zur Kasse gebeten.

Den aktuellen Bußgeldkatalog kann man sich im Internet anschauen, bei acht Punkten in Flensburg wird nun bereits die Fahrerlaubnis entzogen.

3. Updates und Premium

Moderne Verkehrsalarme wie Saphe Drive Pro lassen sich als Navi gekoppelt mit Apple CarPlay und Android Auto anwenden.

Foto: Verkehrsalarme können für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen.

Dieser Premium-Verkehrsalarm erfordert zwar ein Abonnement, das jedoch den Vorteil hat, dass man stets über die neuesten Updates und Funktionen verfügt. Mehr Infos gibt es unter saphe.com.

Der Verkehrsalarm bezieht seine Daten im Sekundentakt von einer Community, bestehend aus gut elf Millionen Nutzern.

4. Apps und Gadgets

Auf Verkehrsalarmen sind häufig auch Apps wie blitzer.de hinterlegt. Während Gadgets, die vor Gefahrenstellen warnen, in Deutschland erlaubt sind, gilt dies nicht für technische Helfer, die über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Im Ausland ist die Rechtslage teilweise anders, in Deutschland droht bei Entdeckung durch die Polizei ein Bußgeld.

Deshalb lässt sich diese Funktion etwa in der Saphe-App ganz einfach deaktivieren.

Tipps:

Neben der Nutzung von Verkehrsalarmen ist es für jeden Autofahrer wichtig, sich stets auf die Straße zu konzentrieren und das Smartphone nicht zu benutzen, stattdessen gibt es Freisprecheinrichtungen.

Neuere Pkw verfügen zudem über eine Reihe von Assistenzsystemen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Shots Magazin / © Fotos: arosoft, de.depositphotos.com (1), djd, www.saphe.com (1) / Quelle: djd

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Rubriken: Accessoires Motor