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Der Begriff Champagner bezeichnet französischen Schaumwein aus der Champagne. Der Name ist für dieses Herkunftsgebiet geschützt.

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Auch das Herstellungsverfahren, welches für Champagner angewendet wird und auf das Champagnerhaus Dom Perignon zurückgeht, steht unter Markenschutz.

Was macht Champagner aus?

Da der Champagner ein Markenprodukt mit einer geschützten Herkunftsbezeichnung ist, sind die Preise höher als beim Sekt und es macht ihn als Marke auch erheblich einzigartiger und wertvoller.

Worauf man vor dem Kauf von Champagner achten sollte, beschreibt der folgende Abschnitt.

Bekannte und hochwertige Marken beim Spezialisten kaufen

Wer wirklich guten Champagner kaufen möchte, sollte nicht die Discounterware im Supermarkt kaufen, sondern zum Experten gehen. Dort kann man sich bezüglich der Marken und Geschmacksrichtungen auch entsprechend beraten lassen.

In der Klassifizierung unterscheidet man zwischen sehr trocken (extra brut), trocken (brut) und halbtrocken (demi-sec). Das Weinhandelshaus Millesima ist der Spezialist, wenn es um große Weine und Champagner geht.

Die Ware wird direkt vom Produzenten bezogen und professionell geliefert. Wer qualitativ hochwertigen Champagner beziehen möchte, ist mit Millesima an der richtigen Adresse.

Die Herkunft aus den Top-Gebieten der Champagne sowie ideale Lagerbedingungen und eine riesige Auswahl sind garantiert.

Die Flaschengröße, der Preis und die Geschmacksunterschiede

Champagner wird in den verschiedensten Flaschengrößen angeboten. Von der Piccolo mit 0,2 l, der Demi mit 0,375 l, der Imperial mit 0,75 l über die Magnum mit 1,5 l, der Doppelmagnum mit 3l bis hin zu der Melchisedech mit 30 l ist alles vertreten.

Dazwischen findet sich noch die sogenannte Rehoboam mit 4,5 l, die Methusalem mit 6 l, die Salmanazar mit 9 l, die Balthazar mit 12 l, die Nebukadnezar mit 15 l, die Melchior mit 18 l, die Souverain mit 26,25 l und die Primat mit 27 l.

Champagner kaufen: Das ist zu beachten!
Champagner kaufen: Das ist zu beachten!

Abgesehen von der Preisfrage, gibt es auch Geschmacksunterschiede. Als ideale Größe gilt die Imperial, auch die Magnum ist noch eine Größe, mit der man nichts falsch machen kann.

Im Vergleich dazu schmeckt die Primat eher unharmonisch. Diese Geschmacksunterschiede lassen sich umso besser feststellen, wenn der Champagner in der Flasche vergoren wird.

Die Haltbarkeit, die richtige Lagerung und die ideale Trinktemperatur

Eine gute Richtlinie ist die Angabe des Zeitpunktes des Degorgierens am Etikett. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Zeit der Reifung in der Flasche. Grundsätzlich gilt: Preiswerter Champagner lässt sich maximal zwei Jahre lagern, mittelteurer Champagner bis maximal fünf Jahre und Jahrgangsabfüllungen bis maximal zehn Jahre.

Weiter sollte Champagner kühl und dunkel gelagert werden. Er darf keinen Leuchtstoffröhren ausgesetzt sein, da er besonders lichtempfindlich ist und sollte außerdem trocken gelagert werden, um Schimmelgefahr zu vermeiden.

Je wärmer die Umgebung ist, desto schneller reift der Champagner. Der ideale Lagerort ist somit ein alter kühler, dunkler und trockener Keller. Mindestens so gut, wenn nicht noch besser ist ein hochwertiger Weinkühlschrank, welcher die besten Lagervoraussetzungen für Champagner erfüllt.

Durch seine getönten Fenster ist er dunkel, es kann die Lagertemperatur eingestellt werden und auch die Luftfeuchtigkeit wird geregelt. Dies ist im Hinblick auf den Korken ein wertvolles Kriterium. Je kühler, desto länger haltbar ist der Champagner, weil die Reifung langsamer vor sich geht.

Eine ideale Lagerung und die richtige Trinktemperatur sind die Voraussetzungen, um den Champagner besonders gut aromatisch genießen zu können.

Die perfekte Trinktemperatur für Champagner liegt zwischen sechs und neun Grad Celsius. Der Champagner sollte vorher mild und langsam abgekühlt werden.

Shots Magazin / © Fotos: ArturVerkhovetskiy, de.depositphotos.com

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