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Im Trubel ihres großen Tages sind Hochzeitspaare oft mit zahlreichen Eindrücken zugleich beschäftigt. Da bleibt keine Zeit für jedes Detail, vieles wird erst später beim Betrachten der Hochzeitsaufnahmen wahrgenommen.

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Mit einigen Tipps kann es gelingen, die Erinnerungen an den schönsten Tag im Leben in Form einer emotionalen Fotoreportage festzuhalten.

So können Ehepaare ihren Hochzeitstag immer wieder aufleben lassen und auch gemeinsam mit Familie oder Freunden in Erinnerungen schwelgen.

Die Geschichte des Tages erzählen

Hilfreich ist es in jedem Fall, den Fotografen oder die Fotografin vorab mit dem Tagesablauf vertraut zu machen. Schließlich sollen Betrachter eines daraus entstehenden Fotobuchs auch Jahre später noch das Gefühl haben, hautnah dabei gewesen zu sein.

Eine große Rolle spielen Details wie der Brautstrauß oder ein glückliches Lächeln in Großaufnahme. „Bei der Gestaltung eines Fotobuchs empfiehlt es sich, mit einer weitwinkligen Aufnahme zu beginnen, um einen Überblick zu schaffen und sich langsam an immer detailliertere Fotos heranzutasten“, erklärt die erfahrene Hochzeitsfotografin Melinda Helena Clabes.

Der Tagesablauf gibt den chronologischen Aufbau des Fotobuchs vor. „Zentrale Momente wie der Ringwechsel können dabei viel Platz über eine Doppelseite erhalten“, so die Fotografin aus Oldenburg weiter.

Foto: Die Hochzeitsmomente als Fotoreportage festhalten.

Besonders gut zur Geltung kommen solche Motive etwa in einem Cewe Fotobuch auf echtem Fotopapier mit sogenannter Layflat-Bindung. Damit lässt sich der Bildband flach aufklappen, um in großformatige Motive regelrecht eintauchen zu können.

Den Abschluss der Fotoreportage bildet klassischerweise das Paarshooting. Tipp: Nicht nur ein Bild, sondern gleich eine Serie zeigen – das vermittelt Lebendigkeit.

Das Fotobuch stilvoll durchkomponieren

Für das Cover bietet sich ein Foto an, das man gerne im Freundes- oder Familienkreis zeigen mag: Nicht zu innig, aber in jedem Fall emotional. Für die Rückseite wiederum gilt das Ende eines Spielfilmes als Vorbild, indem man langsam ausblendet.

Für das Fotobuch bedeutet das, schon während des Shootings ein Bild „Out of Focus“ aufzunehmen oder eine Aufnahme zu nutzen, welche das Brautpaar von hinten zeigt – beispielsweise beim charakteristischen Gang in den Sonnenuntergang.

Für das Layout empfiehlt sich ein moderner, minimalistischer Stil, der nicht zu sehr ablenkt, sondern den Erzählfluss unterstützt. Unter cewe.de gibt es dazu Inspirationen und Gestaltungsmöglichkeiten.

Abschließend können Veredelungen in Gold, Roségold oder Silber das Hochzeitsalbum noch einmal aufwerten…

Shots Magazin / © Fotos: djd, www.cewe.de / Quelle: djd

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