Hochglanz-Fotos, wie sie in Modemagazinen zu finden sind, lassen sich dank der ständig fortschreitenden Technik heute auch selbst kreieren. Eine gute Kamera sollte es allerdings schon sein.

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Den Druck der Fotos legt man am besten in die Hände eines Online-Anbieters, der eine entsprechende Qualität bietet, aber ein Vermögen muss man heute nicht mehr unbedingt ausgeben, um seine Boutique oder seine Casting-Agentur mit exklusiven Bildern einzurichten.

Dennoch hat es nach wie vor Vorteile, sich die wissenswerte Unterstützung eines erfahrenen Modefotografen zu holen.

Fotos vom Profi schießen lassen

Je nach Budget sind die Möglichkeiten sehr unterschiedlich. Wer möchte, kann natürlich einen Fotografen mit dem Shooting beauftragen und professionelle Models buchen. Jetzt müssen noch die Outfits und geeignete Locations her.

Unter Umständen kennt der Fotograf ein paar Orte, die er empfehlen kann. Außerdem kann er Tipps zu den Posen geben. Optimal ist ein Fotograf, der sich bereits mit der Modefotografie auskennt und weiß, worauf es ankommt. Denn dabei zählen ganz andere Dinge als bei der Hochzeits- oder der Produktfotografie.

Besonderes gute und etablierte Modefotografen haben ihren eigenen Stil entwickelt. Sie sind echte Meister ihrer Klasse und für kleine Unternehmen in der Regel unerschwinglich. Manchmal finden sich auf dem freien Markt aber auch selbstständige Fotografen oder kleinere Agenturen, die einen individuellen Wiedererkennungswert bieten.

Fotos in Eigenregie aufnehmen

Kameras werden immer besser und immer erschwinglicher. Hinzu kommt, dass mit dem Siegeszug von Social Media selbst inszenierte Fotos einen hohen Beliebtheitsgrad erreicht haben. Zahlreiche Influencerinnen und Influencer machen bereits vor, dass man für gelungene Fotos nicht viel braucht.

Dennoch sollten für das Shooting in Eigenregie ein paar Grundkenntnisse zur Fotografie vorhanden sein. Auch die Beleuchtung spielt für gelungene Fotos eine wichtige Rolle. Wer sich aber an die wichtigen Grundregeln der Modefotografie hält, kann so auch selbst ein paar eindrucksvolle Bilder kreieren.

Die richtige Location finden

Natürlich kommt es bei einem Modeshooting vor allem auf die Kleidung an. Diese lässt sich aber wunderbar durch einen klug gewählten Hintergrund inszenieren. Ein langes Abendkleid kommt in einem tollen Ballsaal gut zur Geltung, während für Jeans, Hoodie und Sneaker eine urbane Location die optimale Wahl ist.

Professionelle Modefotos - vom Shooting bis zum Druck
Professionelle Modefotos – vom Shooting bis zum Druck

Leichte Sommermode lässt sich auf einer Blumenwiese oder in einem idyllischen Städtchen am Mittelmeer gut ablichten. Soll ein Frühlingslook auf Film gebannt werden, kann dieser vor einer Baumallee in voller Kirschblütenpracht in Szene gesetzt werden. Kuschelige Herbstpullover lassen sich hingegen in einem Wald mit rotgoldenen Blättern fotografieren.

Mit der richtigen Location ist es möglich, das Outfit zu unterstreichen und bestimmte Emotionen zu transportieren. Doch es geht auch zurückhaltend und dezent. Bei minimalistischen Schwarz-Weiß-Bildern können Model und Kleidung vor einem weißen Hintergrund fotografiert werden. So steht die Mode im Fokus.

Für eine optimale Lichtstimmung sorgen

Natürlich können Laien nicht beim ersten Shooting das Licht perfekt setzen. Doch es gibt einen einfachen Trick, mit dem sich das Licht gleichmäßiger gestalten lässt. Softboxen sind das Mittel der Wahl. Zwei Stück sind ideal.

Dann entstehen keine ungewollten Schatten und das Licht wirkt insgesamt weicher. Da es relativ hell ist, erinnert es an das Tageslicht, was für natürliche Modefotos ideal ist.

Modefotos drucken lassen

Nachdem die Fotos im Kasten sind und bereits nachbearbeitet wurden, müssen sie nur noch auf Fotopapier gebracht werden. Wer die Fotos später dekorativ an den Wänden seiner Boutique oder in seiner Modeagentur aufhängen möchte, ist mit Postern im XXL-Format gut beraten. Diese lassen sich gut bei einem Online-Druckanbieter anfertigen.

Dieser verfügt über die notwendigen Druckmaschinen, die eine entsprechende Qualität bieten. Viele Anbieter stellen ihren Kunden außerdem verschiedene Papiersorten zur Verfügung. Denn je nach Oberflächenbeschaffenheit wirken die Bilder am Ende ganz unterschiedlich.

Doch nicht Papier allein kann als Untergrund für Modefotos genutzt werden. Auch Aluminium, Acrylglas oder Leinwand bieten sich an…

Shots Magazin / © Fotos: VitalikRadko, de.depositphotos.com

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