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Schon gehört? Die „Female Pleasure Society“ will Frauen mit in ein unabhängiges Leben nehmen, indem sie ganzheitliche und Web3 gestützte Lösungen für die weibliche Gesundheit anbietet.

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Frauen zu unterstützen, sich an der Blockchain-Bewegung zu beteiligen und für ihre Sexualität einzustehen, ist das erklärte Ziel von Vanessa Schäfer, Gründerin der „Female Pleasure Society“.

Mit ihrem Unternehmen entwickelte sie den „Mood & Sexuality Booster“ – ein Power-Liquid, das die sexuelle Gesundheit, Stimmung sowie das allgemeine Wohlbefinden von Frauen unterstützt.

So funktioniert die „Female Pleasure Society“

Das Web3 ist ein neues World Wide Web, das auf der Blockchain basiert und Ideen wie Dezentralisierung und Token basierte Wirtschaft mit sich bringt. Dort setzt die „Female Pleasure Society“ an.

Denn die „Genesis NFT Collection“ ist eine limitierte Sammlung von 4.960 weiblichen Charakteren, die als „ERC-721 Token“ auf der Ethereum-Blockchain gespeichert sind.

Ab Mitte November 2022 startet die Kooperation der „Female Pleasure Society“ mit Crypto.com NFT. Es ist eine Zusammenarbeit, die zeigen soll, wie man physische Produkte durch NFTs launchen und Frauen und ihre finanzielle Freiheit noch mehr stärken kann.

Foto: Gesundheit und Blockchains finden zusammen.

Als „Female Pleasure Society“ NFT-Owner erhält jedes Mitglied der Community laut Meldung dann den „Mood & Sexuality Booster“ – und zwar einmal pro Quartal für ganze fünf Jahre gratis.

Das sagt die Gründerin der „Female Pleasure Society“

Vanessa Schäfer meint: „Mit unseren NFTs wollen wir es Frauen ermöglichen, zum einen den leichten Einstieg in die NFT-Welt zu finden und zum anderen ein Teil von etwas Größerem zu sein. Sie können bei uns mitbestimmen – über neue Produkte, die Roadmap des Unternehmens sowie wichtige Entscheidungen mitgestalten.“

Und weiter sagt sie: „Wir bringen Female Health und Empowerment aufs nächste Level. Die Parallelen beider Welten, weibliche Gesundheit und Blockchains, sind für uns ganz eindeutig: Community, Mitbestimmungsrecht, Transparenz und Dezentralisierung.“

Wer nun tiefer in das Thema „Female Pleasure Society“ einsteigen möchte, findet unter femalepleasuresociety.io alle ausführlichen Informationen.

Shots Magazin / © Fotos: AsierRomeroCarballo (1), oatawa (1), de.depositphotos.com

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Rubriken: Ladies