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Einfach noch mal neu beginnen – das wünschen sich gerade in dieser Zeit viele. Denn die vergangenen Monate waren herausfordernd. Krieg, Energiekrise, Inflation, dazu Grippewelle und Corona haben den Menschen zugesetzt.

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Obendrein wurde oft zu viel gegessen und zu viel gesessen – also man hat sich zu wenig bewegt. Häufige Folge: Der Säure-Basen-Haushalt im Körper gerät aus dem Gleichgewicht.

Bemerkbar macht sich dies durch Antriebslosigkeit, Hautprobleme, Haarausfall, Muskelbeschwerden und überflüssige Pfunde. Zeit für einen Neustart.

Die ersten Monate des Jahres bis zum Frühling sind mit ihrer Aufbruchsstimmung ideal, um den Reset-Knopf zu drücken und alten Ballast loszuwerden.

Entschlackung für einen aktiven Stoffwechsel

Um den Körper zu entschlacken und neue Energie zu sammeln, ist eine Fastenkur besonders geeignet. Sie aktiviert die Zellreinigung, entlastet den Darm und bringt den Stoffwechsel in Schwung.

Auch die Seele profitiert: Durch das bewusste Abschalten vom Alltag kommt man zur Ruhe, Gedanken können geordnet und die Lebenssituation neu bewertet werden.

Das ist oft die Initialzündung für ein gesünderes, leichteres und glücklicheres Leben. Dr. h. c. Peter Jentschura zum Beispiel hat das altbewährte Fasten unserer Zeit angepasst.

Den gefürchteten Fastenkrisen lässt sich etwa mit Jentschuras BasenKur effektiv vorbeugen, da nur so viele Säuren und Schadstoffe gelöst werden, wie man problemlos neutralisieren und ausscheiden kann.

Foto: Mit einer basischen Fastenkur den Ballast loswerden und in Bestform kommen.

Zur Unterstützung ist basische Körperpflege in Form von Bädern, Wickeln und Bürstenanwendungen empfehlenswert.

Fastenplan mit genauen Anleitungen

Wer jetzt selbst gerne mal fasten möchte, aber unsicher über den gesamten Ablauf ist, findet unter p-jentschura.com ganz unten einen Fastenplan zum Download. Darin können Ziele, Notizen und Vorher-Nachher-Bilder festgehalten werden.

Zudem enthält der Plan Rezepte sowie detaillierte Anleitungen. Es beginnt mit zwei Entlastungstagen, an denen es nur leichte basische Kost gibt.

Neben Gemüse und Obst stehen hier beispielsweise auch der Hirse-Buchweizenbrei „Morgenstund“, die Quinoa-Hirse-Mahlzeit „TischleinDeckDich“ und das 100-Pflanzengranulat „Wurzelkraft“ auf dem Speiseplan.

In den folgenden fünf bis sieben Fastentagen wird ausschließlich getrunken – drei bis fünf Liter Gemüsebrühe, Wasser oder Kräutertee sollten es sein.

Zur Unterstützung ist moderater Sport wie Walken, Gymnastik, Radfahren, leichtes Krafttraining oder Tai Chi unerlässlich, da sonst durchs Fasten Eiweißstoffe in den Muskeln abgebaut werden, was den Körper schwächt.

Zudem fördert Bewegung die Ausscheidung von Abbauprodukten. Mit drei Aufbautagen endet schließlich die Kur.

Shots Magazin / © Fotos: nenetus, de.depositphotos.com / Quelle: djd

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