Mit dem Rauchen aufzuhören ist richtig schwer, für die meisten Raucherinnen und Raucher sogar unmöglich. Wer stark raucht, dem schmeckt eine Zigarette wirklich immer.

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Nach dem Essen, zu einem Drink, zum Nachdenken, zum Relaxen, beim Autofahren, in Gesellschaft, beim Musik hören und so weiter: Anlässe für die nächste Fluppe gibt es immer.

Hardcore-Raucherinnen und -Raucher zünden sich die Erste nach dem Wachwerden und die Letzte vor dem Einschlafen an. Und auch mitten in der Nacht kann man noch rauchen, falls man zufällig wachwerden sollte.

Der Autor dieser Zeilen weiß, wovon er redet. Schließlich hat er sich bis vor Kurzem selbst rund 30 Marlboro am Tag reingezogen – und wenn gefeiert wurde, noch deutlich mehr.

Und er weiß auch, dass es sich natürlich gesundheitlich auswirkt, wenn dem Körper ohne Kompromiss eine solche Menge an Glimmstängeln zugeführt wird.

Doch wer mit dem Rauchen aufhören möchte, hat es echt schwer. Denn das Nikotin sorgt für eine Abhängigkeit. Werden die Zigaretten weggelassen, kommt es schnell zu Nervosität, schwitznassen Händen und die Gedanken drehen sich nur noch um eines: Ich will jetzt schnell eine rauchen!

Freundinnen und Freunde des Tabaks kennen dieses Feeling übrigens auch sehr gut von Langstreckenflügen, wenn die Zeit bis zum Erreichen des Flughafenausgangs kaum noch erwartet werden kann.

Rauchen bringt nur Nachteile mit sich. Hier sind gute Gründe, gar nicht mehr zu rauchen und die Kippen aus dem eigenen Leben zu verbannen.

2022 ist es an der Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören
2022 ist es an der Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören

1. Die Gesundheit. Das Wohlsein des Körpers und gelbliche Zähne, oft auch verfärbte Hände. Das Ganze bedarf wohl keiner längeren Erklärung.

2. Der Geruch. Das Allerschlimmste, was Menschen tun können, um bei ihrem Gegenüber als ungepflegt rüberzukommen, ist zu stinken. Raucherinnen und Raucher stinken immer. Egal, welches Kaugummi, Parfüm oder Mundwasser sie benutzen. Der Qualm hängt immer in den Haaren, im Mund, auf der Haut, an den Händen und in den Klamotten.

3. Die Beschaffung. Keine Kippen mehr? Schnell zur Tanke, in den Supermarkt oder zum Automaten. Was habe ich nicht alles erlebt, wenn ich zum Beispiel abends im Ausland keine Zigaretten mehr hatte. Mit dem Taxi zu irgendeinem Shop, der noch geöffnet hatte. Egal, wie weit es weg war. Ein Wahnsinn. Als Nichtraucher*in fällt dieser Druck weg.

4. Das Geld. Die 7, 8, 9 oder 10 Euro am Tag sind woanders besser aufgehoben. Bei den Kindern, als Spende, als Sparanlage, für einen Urlaub, für neue Fashion-Pieces oder was auch immer. Rauchen verbrennt auf Dauer sehr viel Geld.

Doch wie kann das Nichtrauchen bei starken Raucherinnen und Rauchern in die Tat umgesetzt werden?

Es gibt diese super-starken Charaktermenschen, die sich durchbeißen und alles ertragen können. Sie hören von einem Tag auf den anderen auf. Punkt.

So stark ist nicht jeder. Viele versuchen, den Zigarettenkonsum von Tag zu Tag zu reduzieren, um irgendwann bei der Null anzukommen. Das geht leider in 97% der Fälle (geschätzt) nicht auf.

Andere versuchen, von normalen Zigaretten auf elektronische Varianten umzusteigen. Es ist oft schon ein Fortschritt, weil weniger schädlich – allerdings bedeutet dieses Vorgehen keinen kompletten Rauchstopp und ist ebenfalls mit Auswirkungen auf Gesundheit sowie Abhängigkeit verbunden.

2022 ist es an der Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören
2022 ist es an der Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören

Und es gibt natürlich die „Ich höre mit Dir auf“-Variante, bei der zum Beispiel die beste Partnerin hilft, einem zuredet, tolle Sachen kocht und für Ersatzbefriedigung sorgt, wenn das Verlangen nach einer Zigarette unerträglich wird. Das kann klappen, wenn man einen kleinen Teil des oben bereits genannten, super-starken Charaktermenschen in sich trägt, der aufhören kann.

Allerdings gibt es 2022 ebenfalls die Möglichkeit, die Arztpraxis nach Unterstützung zu fragen. In Deutschland ist ein neues, verschreibungspflichtiges sowie pflanzliches Medikament mit kurzer Therapiedauer erhältlich.

Da es sich beim Rauchen aus medizinischer Sicht fast um eine Erkrankung handelt, sind viele Ärzte für so ein Thema ansprechbar. Unter www.schneller-rauchfrei.de sind ausführliche Informationen dazu zu finden.

Eine Ärztin oder ein Arzt sind professionelle Kontakte, um eine Suchtkrankheit zu therapieren. So können sie mit dem neuen, preislich attraktiven Medikament bei der Raucherentwöhnung unterstützen. Auf diesem Wege kann man als Raucherin oder Raucher in wenigen Wochen rauchfrei sein.

Als Autor dieses Artikels kann ich bestätigen: Die Gewohnheiten des Rauchens lassen schnell nach, wenn die ersten Hürden überwunden wurden. Anfangs bleibt die Begehrlichkeit nach Zigaretten, bis das Verlangen recht zeitnah komplett weg ist.

Und jetzt erkennt meine Nase die Raucherinnen und Raucher sofort. Es ist 2022 also echt an der Zeit, endlich mit dem Rauchen aufzuhören…

Advertorial / Shots Magazin / © Fotos: Mathew MacQuarrie (1), Al Elmes (1), Stas Svechnikov (1), Unsplash

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