Bei minus 20 Grad: Bentley und Pirelli knacken Bestmarke

Jan-Christopher Sierks Verfasst von:

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Der sibirische Baikalsee wurde jetzt zum Schauplatz einer neuen Bestmarke für die maximale Durchschnittsgeschwindigkeit. Denn bei den „Days of Speed“ fuhr der mit „Pirelli Sottozero Serie 2“ bereifte Bentley Flying Spur W12 einen neuen Rekord ins Eis.

Minus 20 Grad Celsius und eine rund 70 bis 85 Zentimeter dicke Eisschicht sind nicht gerade die besten Voraussetzungen, um mit einem Fahrzeug wie dem Bentley schnell zu fahren.

Pirelli Profil im Eis des Baikalsee
Pirelli Profil im Eis des Baikalsee

Davon liessen sich Andrei Leontiev, Maxim Leonov, Kirill Larin und das Equipment jedoch nicht beeindrucken. Auf der 1.006 Kilometer langen Strecke erreichte das Team eine maximale Durchschnittsgeschwindigkeit: von 94 km/h, was den neuen Rekord bedeutete.

Die „Days of Speed“ finden seit fünf Jahren jährlich Ende März oder Anfang April an diesem ungewöhnlichen Schauplatz statt. Automobile mit viel Leistung unter der Haube jagen wagemutig über das Eis, um Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen.

Andrei Leontiev, Maxim Leonov und Kirill Larin
Andrei Leontiev, Maxim Leonov und Kirill Larin

Auf diesem Untergrund sind die Reifen besonders wichtig, um das bestmögliche Fahren zu gewähreisten. Pirelli scheint dieser Aufgabe bestens gewachsen zu sein, wie die tolle Bestmarke nun zeigt…

Fotos: Pirelli

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